Jagdgebrauchszucht
Auszüge aus den Zucht- und Eintragungsbestimmungen (ZEB) Stand:
Oktober 2007
2. Zucht
2.1 Zuchtziel
Das Erscheinungsbild des Teckels ist eine niedrige,
langgestreckte und muskulöse Gestalt mit herausfordernder Kopfhaltung. Der
Bodenabstand soll etwa ein Drittel der Widerristhöhe betragen. Der Teckel soll
im Wesen freundlich mit ausgeglichenem Temperament sein,
sowie ein passionierter, ausdauernder und feinnasiger Jagdgebrauchshund mit
robuster Gesundheit.
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3.5 Ahnentafel
Die Ahnentafel ist ein Auszug aus dem Zuchtbuch mit den aktuellen Daten. Sie ist
eine Urkunde im juristischen Sinne und verbleibt im
Eigentum des DTK. Die Ahnentafel wird vom Zuchtbuchamt ausgestellt und
dokumentiert die Abstammung über drei
Vorfahrengenerationen.
Bei den in der Ahnentafel aufgeführten Vorfahren werden neben Namen und
Zuchtbuchnummer, Titel, Leistungszeichen, Formwertnote
und Haarfarbe genannt.
Leistungszeichen aus Jagdgebrauchsprüfungen
werden besonders hervorgehoben.
Verfügen die Eltern und fünf weitere Vorfahren
über Leistungszeichen aus dem Jagdgebrauch wird die
Ahnentafel/Registrierbescheinigung mit dem Stempel „aus Jagdgebrauchszucht“
gekennzeichnet. Gefordert wird:
a) Vp mit Sp, oder
b) St oder Waldsuche, oder
c) Sp mit SchwhK, SchwhKF, Sw oder SchwhN, oder
d) Sp mit BhN.
Von den 14 in der Ahnentafel aufgeführten
Vorfahren müssen die Eltern und fünf weitere Vorfahren eine der unter a) –d)
aufgeführten Voraussetzungen erfüllt haben.
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